IHR
PARTNER
FÜR
ENERGETISCHE
SANIERUNG

Individuelle Planung und Umsetzung Ihrer energetischen Sanierung.

Zukunftssichere
Energiekonzepte
für Ihre Immobile.

Ihr Partner für energetische Sanierung - Willkommen bei ARGE-HAUS Energie.

Seit Jahrzehnten steht ARGE-HAUS Massivbau für Qualität, Vertrauen und fachliche Kompetenz beim Bau individueller Wohnhäuser. Mit ARGE-HAUS Energie bieten wir Ihnen nun auch professionelle Beratung und Lösungen rund um die energetische Sanierung Ihrer Immobilie.

Wir begleiten Sie Schritt für Schritt – persönlich, regional und kompetent.

DER ERSTE SCHRITT

Unsere Beratung: Kostenlos vor Ort und verbindlich in der Einschätzung.

Wir kommen zu Ihnen, nehmen die wichtigsten Daten auf und geben eine klare, realistische Einschätzung: Eignung von Wärmepumpe und Photovoltaikanlage, Fragen zur Dimensionierung, Fördermöglichkeiten sowie nächste Schritte bis zur Umsetzung.

Wärmepumpe und Photovoltaik lohnen sich – wenn sie zu Ihrem Haus passen.

Jedes Gebäude ist anders: Baujahr, Dämmstandard, Heizsystem, Dachfläche und Ihr Strom- & Wärmebedarf bestimmen, was sinnvoll ist. Eine gute Beratung schützt vor Fehlentscheidungen, zeigt Potenziale auf und macht die Investitionen für eine energetische Sanierung planbar.

Wie möchten Sie mit uns in Kontakt treten?
Wann können wir Sie mit einem Rückruf am besten erreichen?

DER ERSTE SCHRITT

Unsere Erstberatung:
Kostenlos vor Ort und verbindlich in der Einschätzung.

DER ZWEITE SCHRITT

Die Planung:
Von der Idee zum tragfähigen Sanierungskonzept.

DER ZWEITE SCHRITT

Die Planung: Von der Idee zum tragfähigen Sanierungskonzept.

Gemeinsam entwickeln wir eine Lösung, die zu Ihrem Gebäude, Ihrem Budget und Ihrem Alltag passt. Statt Standardpaketen erhalten Sie ein durchdachtes Zusammenspiel aus Wärmepumpe, Photovoltaik, ggf. Speicher und Regelung – technisch stimmig, wirtschaftlich sinnvoll und zukunftssicher.

Wie möchten Sie mit uns in Kontakt treten?
Wann können wir Sie mit einem Rückruf am besten erreichen?

DER DRITTE SCHRITT

Die Umsetzung: Reibungslos, fachgerecht, aus einer Hand.

Von der Terminplanung bis zur Inbetriebnahme koordinieren wir alle Gewerke – Heizung/Sanitär, Elektro, Dach & Gerüst – und sorgen dafür, dass Ihre energetische Sanierung ohne Leerlauf, Überraschungen und Doppelarbeiten abläuft.

Erfahrung, die den Unterschied macht – mit ARGE-HAUS im Rücken.

Wir greifen auf die langjährige Praxis von ARGE-HAUS im Bereich Energieversorgung beim Hausbau zurück: eingespielte Prozesse, verlässliche Partner, praxiserprobte Detaillösungen. Dieses Know-how aus dem Neubau übertragen wir auf die Sanierung im Bestand – effizient, sauber und normgerecht.

DER DRITTE SCHRITT

Die Umsetzung:
Reibungslos, fachgerecht, aus einer Hand.

FRAGEN & ANTWORTEN

Ja, auch Bestandsimmobilien sind in der Regel durchaus für den Einsatz einer Wärmepumpe geeignet. Als Faustregel gilt: Läuft Ihr Heizsystem ganzjährig mit einer Vorlauftemperatur von ≤ 55 °C, kann eine Wärmepumpe effizient arbeiten. Das prüfen wir vorab – z. B. über einen einfachen „55-Grad-Test“.

Sie benötigen für den Betrieb einer Wärmepumpe nicht zwingend eine Fußbodenheizung, aber der Betrieb ist mit Flächenheizungen wie Fußboden- oder Wandheizungen am effizientesten, da diese niedrige Vorlauftemperaturen benötigen, die gut zur Wärmepumpe passen. In Bestandsgebäuden können Sie vorhandene Heizkörper nutzen, wenn diese groß genug sind oder durch moderne Niedertemperatur-Heizkörper ersetzt werden, was oft kostengünstiger ist als eine Fußbodenheizung nachzurüsten.

Die zulässigen Geräuschgrenzen richten sich nach der TA Lärm. In reinen Wohngebieten gelten nachts z. B. 35 dB(A). Eine sorgfältige Planung von Standort, Schwingungsdämpfung und Schallhaube hält diese Werte sicher ein.

Für den Heizungstausch gibt es eine staatliche Förderung im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) über die KfW (Programm 458). Sie erhalten eine Grundförderung von 30 % auf die Investitionskosten (max. 30.000 Euro), die sich durch einen Einkommensbonus und einen Klima-Geschwindigkeitsbonus auf bis zu 70 % erhöhen kann. Für den Einkommensbonus gelten die Bedingungen des Haushaltsjahreseinkommens unter 90.000 Euro und der Klima-Geschwindigkeitsbonus wird für den schnellen Umstieg auf eine klimafreundliche Heizung gewährt.

Ja, in Deutschland müssen ortsfeste Photovoltaikanlagen, die ans Stromnetz angeschlossen sind, im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur und beim Netzbetreiber angemeldet werden, und zwar mindestens einen Monat vor der Inbetriebnahme. Auch bei nur Eigenverbrauch muss die Anlage registriert werden; nur reine Inselanlagen sind ausgenommen. Eine Anmeldung beim Finanzamt (über ELSTER) und die Weiterleitung des Inbetriebnahmeprotokolls an den Netzbetreiber sind ebenfalls erforderlich.
Für kleine Dachanlagen bis 10 kW liegen die EEG-Sätze (Aug 2025–Jan 2026) bei 7,86 ct/kWh (Teileinspeisung) bzw. 12,47 ct/kWh (Volleinspeisung). Eigenverbrauch bleibt wirtschaftlich besonders attraktiv.

Als Orientierung: In Mitteldeutschland werden bei guter Ausrichtung etwa ~900 kWh pro kWp erzielt. Der tatsächliche Ertrag hängt u. a. von Dachneigung, Ausrichtung und Verschattung ab. Nutzen Sie dazu auch unsere kostenlose Beratung bei Ihnen vor Ort.

Ein Speicher erhöht Ihren Eigenverbrauch (typisch von ~30 % ohne auf bis ~70 % mit Speicher). Eine gängige Faustregel: ~1 kWh Speicherkapazität pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch – feinjustiert nach Nutzungsprofil.

Unsere Experten beraten Sie gerne vor Ort über das Thema Batteriespeicher.

Ja, es ist seit dem 1. Januar 2024 gesetzlich vorgeschrieben, eine Wärmepumpe beim zuständigen Stromnetzbetreiber anzumelden, um eine Überlastung des Netzes zu vermeiden. Diese Anmeldung muss in der Regel durch einen eingetragenen Installationsbetrieb erfolgen. Der Netzbetreiber prüft die Netzverträglichkeit, bevor die Wärmepumpe installiert und in Betrieb genommen werden darf. Eine nicht angemeldete Wärmepumpe ist unzulässig.

Selbstverständlich kümmern wir uns um die entsprechenden Formalitäten.

Ein hydraulischer Abgleich ist die optimale Einstellung einer Heizungsanlage, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung und effiziente Funktion zu gewährleisten. Er ist in Deutschland für Mehrfamilienhäuser ab mindestens sechs Wohneinheiten verpflichtend und muss bis zu einem bestimmten Stichtag (je nach Alter der Anlage) durchgeführt werden.

Für Einfamilienhäuser sowie für Mehrfamilienhäuser mit bis zu fünf Wohneinheiten besteht keine Pflicht, aber eine sinnvolle Maßnahme, die Heizkosten senken kann.

Ja, die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage (PV-Anlage) lohnt sich in der Regel, da sie erhebliche Stromkosten spart, die Unabhängigkeit von Energieversorgern erhöht und einen wichtigen Beitrag zur Umweltfreundlichkeit leistet.

Der selbst produzierte Solarstrom ist günstiger als Netzstrom, sodass die Wärmepumpe mit kostenlosem Solarstrom betrieben werden kann, was zu signifikanten Einsparungen führt. Zusätzliche Vorteile ergeben sich durch die Nutzung eines Stromspeichers und eine intelligente Steuerung (Home Energy Management), die den Eigenverbrauch von Solarstrom maximieren.

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